Nordkirche - PTI

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Kirchenpädagogik

Informationen zum Arbeitsgebiet

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Kirchenpädagogik will Kirchen zugänglich und verständlich machen und bezieht dabei den leiblich-sinnlichen Erlebnisraum der jeweiligen Orte mit ein.

Kirchgebäude mit ihren ortsprägenden Türmen werden als Repräsentanten der abendländisch-christlichen Kultur noch wahrgenommen und als Kultur- und Besinnungsorte besonders im Alltag wieder häufiger aufgesucht. Aber die in den Kirchenräumen bewahrten religiösen Konzepte, Bilder und Symbole sind in einer säkularen und multikulturellen Gesellschaft nicht mehr selbstverständlich, sondern bedürfen der vermittelnden Übersetzung.

 

Aufgabe des Fachbereiches Kirchenpädagogik ist

  • die Bedeutsamkeit der Kirchengebäude für Bildungsprozesse in den Blick von Kirchengemeinden und Schulen zu rücken, die wachsende Berufsgruppe der Kirchenführer*innen, Kirchenpädagog*innen, Kirchenhüter*innen, die die Übersetzungsarbeit leistet, religionspädagogisch begleiten, fort- und ausbilden.

 

Dies geschieht u.a. in:

  • Beratung bei der pädagogischen Erschließung von Kirchen für verschiedene Zielgruppen
  • Vernetzung aller kirchenpädagogisch Tätigen in der Nordkirche
  • Fortbildungsseminaren aus den Bereichen Kunstgeschichte,  Architektur, Theologie, Pädagogik
  • Ausbildung in Kirchenführung „Kirchen verstehen und zugänglich machen“ (½ Jahre – für (angehende) Kirchenpädagog* innen, Kirchenführer*innen)
  • Gremienarbeit