Nordkirche - PTI

Nordkirche - PTI

Studienleiter*in Elternnetzwerk

Im Hauptbereich „Aus- und Fortbildung“ (Hauptbereich 1) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) ist im Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI) am Standort Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer

Studienleiterin bzw. eines Studienleiters für das Projekt „Elternnetzwerk zur Stärkung des Religionsunterrichts in Mecklenburg-Vorpommern“

zu besetzen.

Die Stelle im Umfang von 50 Prozent (19,5 Wochenstunden) ist zunächst für drei Jahre befristet.
Das PTI fördert mit einem engagierten Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten Greifswald, Hamburg, Kiel und Ludwigslust das Bildungs-, Erziehungs- und Unterrichtsgeschehen in Kirche, Schule und Gesellschaft. Besondere Schwerpunkte bilden der Religionsunterricht und die gemeindepädagogische Arbeit. Mit der Besetzung der Stelle „Elternnetzwerk zur Stärkung des Religionsunterrichts in Mecklenburg-Vorpommern“ setzt das Institut sein Engagement für die Stärkung des Religionsunterrichts fort. Für diese Aufgabe sucht das PTI eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter, die bzw. der erwachsenenbildnerisch tätig sein wird.

Zum Aufgabenbereich gehören insbesondere:

  • Erarbeitung von Argumentationshilfen für Eltern, Kirchengemeinderäte, Pastorinnen und Pastoren zur Plausibilisierung des Beitrags des Religionsunterrichts zum Bildungsauftrag von Schule
  • Aufbau und Betreuung eines Netzwerks von engagierten Eltern, die auskunftsfähig zu Fragen des Beitrags von Religionsunterricht zum Bildungsauftrag von Schule sind, sowie von Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern im öffentlichen Raum, die sich für Religionsunterricht engagieren
  • Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die den Beitrag von Religionsunterricht zum Bildungsauftrag von Schule plausibilisieren

 

Erwartet werden:

  • abgeschlossenes Lehramtsstudium (Zweites Staatsexamen bzw. Zweite Staatsprüfung) (wünschenswert: Evangelische Religionslehre) oder abgeschlossenes Theologiestudium (2. Theologische Prüfung)
  • schulpraktische Erfahrungen
  • Erfahrungen in Öffentlichkeitsarbeit
  • Erfahrung in der Produktion von Printmedien (wünschenswert)
  • kommunikative Kompetenzen
  • Verantwortungsbereitschaft
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Durchsetzungsvermögen
  • Konfliktfähigkeit
  • Organisationsfähigkeit

Die bestehende Mitgliedschaft in der Nordkirche oder einer anderen Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland wird vorausgesetzt (s. Kirchengesetz über die Anforderungen der privatrechtlichen beruflichen Mitarbeit, www.kirchenrecht-nordkirche.de). Es wird gebeten, den Bewerbungsunterlagen einen entsprechenden Nachweis beizufügen.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Personen sind in besonderem Maße aufgefordert, sich zu bewerben.
Diese Stellenausschreibung betrifft eine Qualifikationsebene, in der Männer unterrepräsentiert sind. Männer werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Nordkirche ist bemüht, den Anteil der Männer in diesem Bereich zu erhöhen.


Die Beschäftigung kann sowohl im privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis als auch im Rahmen einer Abordnung im Beamtenverhältnis erfolgen. Die Bezahlung erfolgt nach Entgeltgruppe K 12 des Kirchlichen Arbeitnehmerinnen Tarifvertrags (KAT), s. www.vkda-nordkirche.de bzw. nach den besoldungsrechtlichen Bestimmungen der Nordkirche.


Auskünfte erteilt Ihnen der Leiter des Hauptbereichs, Herr Hans-Ulrich Keßler, Tel.: 040 30620 1312.
Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31. Juli 2017 an Herrn Prof. Dr. Bernd-Michael Haese, Dänische Straße 21-35, 24103 Kiel. Entscheidend ist nicht das Datum des Poststempels, sondern der rechtzeitige Zugang bei der angegebenen Adresse. Bewerbungen per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.


Wir machen darauf aufmerksam, dass Fahrtkosten oder andere im Zusammenhang mit der Bewerbung stehende Auslagen nicht erstattet werden.
Sollte anlässlich der Einstellung ein Umzug erforderlich werden, können keine Umzugskosten erstattet werden.
Az.: 1.60

Download PDF